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Oftmals wird die Nutzung vom Amazon Autocomplete von vielen Autoren und Selfpublishern komplett übersehen oder schlichtweg unterschätzt. Dabei bietet Dir der Amazon Autocomplete die Möglichkeit den Amazon-Algorithmus für Dich arbeiten zu lassen! Sei es für den Aufbau organischer Sichtbarkeit oder bezahlter Reichweite: Der Amazon Autocomplete multipliziert den Verkaufserfolg Deiner Bücher!

Was ist der Amazon
Autocomplete?

Der Amazon Autocomplete ist ein relevanter Produktvorschlag,
den der Amazon-Algorithmus dem potenziellen Amazon-Kunden in der Suchleiste auf
Amazon unterbreitet. Je nach Sucheingabe werden dem Suchenden bis zu 10
verwandte Produkte – im besten Fall Bücher – vorgeschlagen.

Wie funktioniert
Amazon Autocomplete?

Der Amazon-Algorithmus schlägt jedoch nicht wahllos jeden x-beliebigen Titel vor, der irgendwie mit dem Suchwort assoziiert werden kann. Vielmehr basieren die Titelvorschläge auf dem Such- und Kaufverhalten der zahlenden Amazon-Kunden. Je besser ein Titel konvertiert, desto relevanter scheint dieser für bestimmte Suchwörter (Keywords) – und damit umso relevanter für den Suchenden – zu sein. Je relevanter der Vorschlag für den Suchenden, desto wahrscheinlicher ist es, dass er den vorgeschlagenen Buchtitel auch tatsächlich kauft.

Je schneller der Amazon-Kunde an sein Ziel kommt, desto
zufriedener ist er und eine umso bessere Kundenerfahrung macht er – was im
Übrigen das Nr. 1 Ziel von Amazon ist.

Kostenlose
Sichtbarkeit durch Amazon Autocomplete

Während manche Autoren viel Geld für Buchmarketing ausgeben,
schenkt Dir der Amazon-Autocomplete kostenlose Sichtbarkeit für Deine Bücher.
Diese erhältst Du zum einen direkt, also wenn Dein eigener Buchtitel
vorgeschlagen wird. Zum anderen kannst Du sie aber auch indirekt erhalten, wenn
Deine Bücher bei den vorgeschlagenen Suchbegriffen auf den ersten Positionen
erscheinst.

Schritt-für-Schritt
Anleitung: Mit Amazon Autocomplete mehr Bücher verkaufen

Um den Amazon-Autocomplete optimal für Dich zu nutzen, brauchst Du nur unserer kleinen Schritt-für-Schritt Anleitung zu folgen.

Schritt 1: Amazon
Autocomplete Ergebnisse analysieren

Es ist ziemlich einfach, herauszufinden, welche Titel der
Amazon-Algorithmus als besonders wertvoll erachtet. Dafür brauchst Du nur ein Suchwort
in die Suchleiste auf Amazon eingeben und schon werden Dir ein paar Titel
vorgeschlagen. Gibst Du nun zusätzlich eine Leertaste ein und einen weiteren
Anfangsbuchstaben, dann werden Dir wieder weitere wertvolle Titel
vorgeschlagen. Theoretisch kannst Du so das komplette Alphabet durchgehen, um
die für Amazon wertvollsten Buchtitel herauszufinden. Ganz schön viel Aufwand!

Hinzu kommen weitere Abteilungen, also wie kommen wir nun an
sämtliche Vorschläge für ein gegebenes Suchstichwort nicht nur für physische
Bücher, sondern auch für eBooks und ggfs. sogar in allen Abteilungen auf
Amazon?

Wer hier händisch sucht, der kann viel Zeit und Energie
verschwenden.

Schritt 2: Amazon
Autocomplete Ergebnisse nutzen

Die Ergebnisse des Amazon-Autocomplete können wir auf
vielerlei Arten nutzen. Hier sind ein paar Möglichkeiten, wie Du den
Amazon-Autocomplete verwenden kannst, um mehr Bücher auf Amazon zu verkaufen.

Möglichkeit 1: Buchtitel und Untertitel für ein neues Buch

Zwar gibt es sehr wahrscheinlich schon die Titel, die der
Amazon-Algorithmus Dir vorschlägt, allerdings kannst Du sie trotzdem als
Inspiration für einen neuen Buchtitel verwenden. Zum Beispiel könntest Du
Keyword-Kombinationen der Autocomplete-Ergebnisse in Deinen Buchtitel oder
Untertitel mit einbauen. Wenn Du dies vorhast, macht es zusätzlich Sinn,
die konkrete Reichweite und den Wettbewerb für Deine Idee zu evaluieren.

Möglichkeit 2: Positionierung bestehender Bücher

Für die Positionierung Deiner bereits veröffentlichten
Bücher kannst Du den Amazon-Autocomplete für Dich nutzen, indem Du
beispielsweise die Autocomplete-Ergebnisse in Deiner Buchbeschreibung und im
Klappentext einarbeitest. Überprüfe zusätzlich, welche
Titel für bestimmte Suchphrasen an erster Stelle stehen. Was haben diese Titel
gemeinsan?

Zusätzlich kannst Du die Ergebnisse des Amazon-Autocomplete
als longtail Keywords etwa im BoD- oder KDP-Backend für Deine Bücher konkret
hinterlegen. Somit wird dem Amazon-Algorithmus eine Assoziation Deines Buchs mit
dieser Stichwort-Phrase suggeriert.

Möglichkeit 3: Gezielte Bewerbung Deiner Bücher

Das Schöne an den Suchphrasen, die Du über den Amazon-Autocomplete
herausfindest, ist, dass sie erwiesenermaßen funktionieren. Sprich: Echte
Kunden haben nach diesen Stichwort-Kombinationen gesucht und sehr
wahrscheinlich anschließend ein Produkt der angezeigten Ergebnisse gekauft.
Erscheint nun Dein Buch als Vorschlag, könnte dies genau die Lösung für ihr
Problem (Ratgeber) beziehungsweise die Antwort auf ihr Bedürfnis der
Unterhaltung (Belletristik) darstellen.

Jetzt kannst Du dem Amazon-Algorithmus mit bezahlter Werbung auf die Sprünge helfen. Mit den Anzeigenkampagnen Sponsored Products oder Sponsored Brands sorgst Du dafür, dass Dein Buch direkt unter den ersten Ergebnissen bei den wichtigen und konvertierenden Suchanfragen erscheint.

Darüber hinaus kannst Du für dieselben Suchphrasen etwa Ads auf Google, Facebook und Instagram schalten – mit dem Kalkül, dass zahlende Kunden sich genau für diese Stichwort-Kombination interessieren und dann Dein Buch angezeigt bekommen.

Schritt 3: Amazon
Autocomplete Ergebnisse beeinflussen

Der letzte Schritt, die Funktion Amazon-Autocomplete für
Dich zu nutzen ist die Königsklasse für Selfpublisher, Autoren und Verlage. Sie
besteht darin, den Amazon-Algorithmus auf Deinen Titel zu konditionieren. Das
bedeutet im Klartext, dass Dein Buch vom Amazon-Algorithmus als wertvoll und
konvertierend erkannt werden muss, damit der Amazon-Autocomplete ihn in die
Liste der relevanten Vorschläge mit aufnimmt. Eine der besten Strategien, um dies
zu erreichen, ist ein voluminöser Buchlaunch und nicht zuletzt Kunden, die Dein
Buch kaufen, nachdem sie die gewünschte Suchkombination in Amazon eingegeben
haben.

Amazon Autocomplete
Fazit

Der Amazon-Algorithmus ist zwar in vielerlei Hinsicht eine
Blackbox für Autoren, Selfpublisher und Verlage, doch der Amazon-Autocomplete
kann uns das „Outcome“, also das Ergebnis, dieser Blackbox offenbaren. Die
Ergebnisse des Amazon-Autocompletes versetzen uns letztendlich in die
glückliche Lage, die Sichtbarkeit unserer eigenen Bücher organisch, als auch
anorganisch (bezahlt) deutlich positiv zu beeinflussen. Wer mehr Bücher
verkaufen möchte, der sollte seine Titel unbedingt mithilfe der Erkenntnisse
von dem Amazon-Autocomplete optimieren.

Wie sind Deine Erfahrungen mit dem Amazon-Autocomplete?
Konntest Du die Erkenntnisse bereits für Deine Bücher nutzen? Wir freuen uns
auf Deinen Kommentar!